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Marktbersicht Desktop Virtualisierung (VDI-Systeme)

Die Desktop-Virtualisierung im Unternehmen ist die konsequente Weiterentwicklung der Server- und Speichervirtualisierung. Dabei wird statt einer einzelnen Komponente oder Anwendung der komplette PC-Desktop im Rechenzentrum virtualisiert.
Der PC hat Unternehmen revolutioniert, sodass ein Leben ohne ihn unvorstellbar ist. Die Produktivität, die sich aus dem Einsatz von traditionellen PCs ergibt, erfordert erhebliche Investitionen. Viele dieser Kosten sind über die Jahre gut dokumentiert, während viele der versteckten Kosten erst in den letzten Jahren ans Licht traten. Teure Hardware-Ersatz-Zyklen sind nichts Neues genauso wenig wie umfassende Helpdesks und zahlreiche IT-Mitarbeiter, um den IT-Betrieb aufrecht zu erhalten.
Aufwendiger sind dagegen Kosten zu beziffern, die Sicherheits- und Compliance-Anforderungen von Desktops und Laptops betreffen. Gleiches gilt für sensible Daten, die lokal auf den Rechnern der Mitarbeiter gespeichert sind. Die Zeit und das Geld, die aufzuwenden sind, um Standard-PCs zu kaufen, zu konfigurieren und zu installieren, finden in den umkämpften und schnelllebigen globalen Märkten von heute immer mehr Beachtung.

 

Überblick
Der Begriff Virtual Desktop Infrastructure (VDI) wurde ursprünglich von VMware als Name für sein Produkt zur Desktop-Virtualisierung eingeführt und hat sich mittlerweile allgemein als Bezeichnung für derartige Lösungen etabliert. Er beschreibt ein Konzept, bei dem die Client-Installation in virtuelle Maschinen auf dem Server verlagert wird. Der Benutzer greift von einem Endgerät (Thin Client, PC) auf seinen Desktop über ein Remote Display Protocol zu, wie es vom Server Based Computing (z.B. Terminal-Server, Citrix Presentation Server, Tarantella) bekannt ist. Zu den wichtigsten Protokollen zählen Microsofts RDP, Citrix ICA, Sun ALP und PCoIP (aufgrund der Kooperation von Teradici mit VMware). Neben dem Protokoll für die Interaktion mit dem entfernten Desktop gehören zudem ein Hypervisor, ein Connection Broker sowie Management-Werkzeuge zu einer vollständigen VDI-Lösung.
Der Hypervisor wird für die Virtualisierung der Server-Hardware und die damit verbundene Einrichtung virtueller Maschinen (VMs) benötigt. Im Unterschied zum herkömmlichen Desktop soll einem Benutzer nicht auf Dauer eine individuelle Umgebung auf dem Server zugeordnet werden, die sämtliche Anwendungen und persönliche Einstellungen enthält. Die Auftrennung der einzelnen Desktop-Schichten soll ein gemeinsames Systemabbild für viele oder gar alle Benutzer erlauben.
Ein solches Image aus Client-Betriebssystem und Basisanwendungen lässt sich bei Bedarf in VMs hochfahren, so dass nur die tatsächlich benötigten virtuellen PCs aktiv sein müssen. Damit geht das Konzept des wiederverwendbaren Desktops einher, bei dem Anwender einen frei gewordenes Windows übernehmen können, sobald sie sich anmelden. Für die Zuweisung eines Desktops zu einem Benutzer ist der Connection Broker zuständig, der in der Regel auch eine definierbare Zahl an virtuellen Client auf Vorrat anlegen kann.
Für den Betrieb virtueller Desktops bedarf es noch einer Reihe von Management-Werkzeugen. Sie werden etwa benötigt, um die individuellen Einstellungen der Benutzer (Profile) getrennt vom virtuellen PC zu verwalten, den Lebenszyklus eines virtuellen Desktops und der Systemabbilder zu managen.

Überblick

Der Begriff Virtual Desktop Infrastructure (VDI) wurde ursprünglich von VMware als Name für sein Produkt zur Desktop-Virtualisierung eingeführt und hat sich mittlerweile allgemein als Bezeichnung für derartige Lösungen etabliert. Er beschreibt ein Konzept, bei dem die Client-Installation in virtuelle Maschinen auf dem Server verlagert wird. Der Benutzer greift von einem Endgerät (Thin Client, PC) auf seinen Desktop über ein Remote Display Protocol zu, wie es vom Server Based Computing (z.B. Terminal-Server, Citrix Presentation Server, Tarantella) bekannt ist. Zu den wichtigsten Protokollen zählen Microsofts RDP, Citrix ICA, Sun ALP und PCoIP (aufgrund der Kooperation von Teradici mit VMware). Neben dem Protokoll für die Interaktion mit dem entfernten Desktop gehören zudem ein Hypervisor, ein Connection Broker sowie Management-Werkzeuge zu einer vollständigen VDI-Lösung.

Der Hypervisor wird für die Virtualisierung der Server-Hardware und die damit verbundene Einrichtung virtueller Maschinen (VMs) benötigt. Im Unterschied zum herkömmlichen Desktop soll einem Benutzer nicht auf Dauer eine individuelle Umgebung auf dem Server zugeordnet werden, die sämtliche Anwendungen und persönliche Einstellungen enthält. Die Auftrennung der einzelnen Desktop-Schichten soll ein gemeinsames Systemabbild für viele oder gar alle Benutzer erlauben.

Ein solches Image aus Client-Betriebssystem und Basisanwendungen lässt sich bei Bedarf in VMs hochfahren, so dass nur die tatsächlich benötigten virtuellen PCs aktiv sein müssen. Damit geht das Konzept des wiederverwendbaren Desktops einher, bei dem Anwender einen frei gewordenes Windows übernehmen können, sobald sie sich anmelden. Für die Zuweisung eines Desktops zu einem Benutzer ist der Connection Broker zuständig, der in der Regel auch eine definierbare Zahl an virtuellen Client auf Vorrat anlegen kann.

Für den Betrieb virtueller Desktops bedarf es noch einer Reihe von Management-Werkzeugen. Sie werden etwa benötigt, um die individuellen Einstellungen der Benutzer (Profile) getrennt vom virtuellen PC zu verwalten, den Lebenszyklus eines virtuellen Desktops und der Systemabbilder zu managen.



VMWare und PCoIP Wiki

 

Die Technologie von Teradici

Teradici (gesprochen: Teraditschi) ist der Entwickler von neuartigen Chips, die das Prinzip des PC-over-IP exzellent umsetzen. Verwirklicht wird das Ganze mit einer Host-Client-Architektur, in beiden Endpunkten ist jeweils einer dieser Chips verbaut.

Das PC-over-IP-Protokoll komprimiert, verschlüsselt und kodiert die gesamte Interaktion mit dem Computer im Rechenzentrum. Dabei wird das Bild pixelgenau über ein Standard-Netzwerk an ein zustandsloses, PCoIP-fähiges Gerät geschickt.

Die PC-over-IP-Technologie ermöglicht eine zentrale Verwaltung von Unternehmens-PCs und Workstations in Rechenzentren. Hohe Auflösungen, 3D-Grafikbearbeitung, das Anschauen von HD-Medien und volle USB-Funktionalität sind dadurch sowohl im LAN als auch im latenzbehafteten WAN möglich.

PC-over-IP stellt eine innovative Technologie dar, die die Konsolidierung aller IT-Ressourcen ins Rechenzentrum ermöglicht. Workstations, PCs und Thin Clients werden überflüssig, der Benutzer arbeitet genau wie an einem "echten" Gerät. Dabei werden keine sensiblen Daten durch das Netzwerk verschickt.

Teradici hat die PC-over-IP-Technologie nun für WAN-Anwendungen optimiert, so dass der Anwender auch über große Entfernungen hinweg Unterstützung für Multimedia und 3D erhält. Dies ermöglicht es Unternehmen, ihre Workstations vollständig zu konsolidieren und hilft somit, Betriebskosten zu sparen.

Das neue, WAN-optimierte Release von PC-over-IP wurde speziell für Szenarien wie z.B. Außenstellen oder entfernte Büros entwickelt, wo die Bandbreite zur Hauptstelle hin limitiert ist. Zusätzlich unterstützt bzw. kompensiert die neue WAN-Optimierung die Latenzen, die entstehen, wenn sich der Benutzer sehr weit entfernt befindet. Selbst tausende Kilometer entfernt wird er so gut wie keine Verzögerungen bei der Mausbewegung oder der Tastatureingabe wahrnehmen können.

"PCoIP für WAN ist eine bodenständige Fähigkeit, wir haben es stetig weiterentwickelt, um den Anforderungen unserer Kunden und potenzieller Anwender weltweit gerecht zu werden", sagt Ziad Lammam, Senier Product Manager bei Teradici. "Viele WANs sind mit nur 1 MBit/s angebunden; unsere Technologie unterstützt auch diese niedrigen Bandbreiten. PCoIP für WAN ist ein sehr kosteneffizientes, sicheres und stabiles System für Remote-Computing sowohl für große als auch kleine Unternehmen."

Beispielszenario für PCoIP über WAN:
In einem typischen WAN-Szenario arbeitet der Anwender mit einer schmalbandigen Verbindung an seinem Remote-PC via seinem Desktop Portal, während beide Geräte Ihre Daten über Tausende von Kilometern miteinander austauschen. Wenn der Anwender eine Webseite, ein Dokument oder ein 3D-Modell seiner CAD-Software aufruft, wird mit hoher Geschwindigkeit ein hochkomprimiertes Bild mit dennoch klar lesbarem Text übertragen. Bild bedeutet hierbei grafischer Teil des Bildschirminhalts, Text ist der normale Textinhalt. Nach nur wenigen Frames mehr wird der nicht veränderte Bildinhalt immer klarer, bis er 100% verlustfrei dargestellt wird. Diese Auffrischungen geschehen in Echtzeit und sehr schnell, was in ruckelfreier Grafikdarstellung und einem voll interaktiven Desktop resultiert. Die PCoIP-Technologie komprimiert und überträgt den Bildschirminhalt auf intelligente Weise - inklusive Video, Audio, Maus/Tastatur und anderen Ein- und Ausgaben. So wird sichergestellt, dass selbst in schmalbandigen und latenzbehafteten WAN-Anbindungen stets ein kurzes Antwortverhalten gegeben ist und dass Texte und Grafiken genauso lesbar sind wie an einem lokalen Desktop.

Diese Technik wird sowohl in Software als auch Hardware implementiert. Mittlerweile ist ein breites Spektrum an PC-over-IP-fähigen Endgeräten verfügbar, inklusive Desktop-Portale, Server-Plug-Ins und in Form integrierter Bildschirme. Ab der Version 4 des VMware Produkte View ist das Protokoll PCoIP eingebunden worden.

VMware View 4 mit PCoIP

Dank des Protokolls lassen sich nun tausende Desktops mit VMware View 4 bereitstellen, und die Software erkennt die unterschiedlichen Displays, Netzwerkkomponenten und Speicherstellen dynamisch. Darüber hinaus unterstützt es Audio- und Video-Funktionen. Laut Hersteller ist VMware View mit PCoIP die einzige Lösung, die Hardware- und Software-Umgebungen analysieren und optimieren kann.

Mit PCoIP wird VMware die Virtualisierung hochauflösender Desktops mit 3D-Anwendungen ermöglichen. Auch Anwendungen wie CAD über WAN-Verbindungen möglich sein.
PCoIP steht bei Teradici für PC over IP und fasst mit VMware VIEW Techniken zur Desktopvirtualisierung und KVM over Ethernet (VDI over Ethernet) zusammen, die typische Desktopfunktionen auch in virtuellen Desktops zur Verfügung stellen. Dazu zählen Mediastream für Multimedia-Anwendungen, Plug-n-Play zum Anschluss von Peripheriegeräten und Realtime für Applikationen wie Videochats.

Ebenso die Anforderungen von Designteams beispielsweise im Umgang mit CAD-Software. PCoIP kommt nun schon mit kleiner Bandbreite zurecht, so dass sich virtuelle Desktops sowohl über LAN- als auch WAN-Verbindungen realisieren lassen.

Das Desktop Portal ist eine Art "Zero Client" (kein Traditioneller Thin Client), der lediglich eine Firmware zur Steuerung des PCoIP-Chips enthält. Keine x86-CPU, kein Betriebssystem, keine Treiber, keine Viren, keine beweglichen Teile - also nichts, was irgendwie manipulierbar wäre oder gewartet werden müsste. Lediglich Firmware-Updates müssen hin und wieder durchgeführt werden. Dies kann zentral für alle Clients gleichzeitig erfolgen.

Ein Protokoll Vergleich finden Sie hier.

Aktuelle Thin Client für VMware View 4 mit Teradici Prozessoren finden Sie hier.

VMware View 4 Features finde Sie hier.

 

Die Tabelle gibt einen Überblick über die Ausstattung der View 4-Zugriffsclients abhängig vom Endgerätebetriebssystem und Vertriebsweg.

Client Betriebssystem PCoIP RDP
Windows XP, Vista, Windows 7 JA RDP 7 und Vorversion

Windows Embedded Standard 2009 für Thin Client Hersteller
JA RDP 7 ab 1. HJ 2010
Windows XP Embedded für Thin Client Hersteller JA nur Vorversion von RDP 7
Windows CE embedded für Thin Client Hersteller NEIN nur Vorversion von RDP 7
Linux für Thin Client Hersteller JA mit rdesktop nur nur Vorversion von RDP 7
Open Source Client für Linux NEIN mit rdesktop nur nur Vorversion von RDP 7
Open Source Client für Mac NEIN Microsoft Remote Desktop
Teradici Chip Hardware PCoIP Client JA nur Vorversion von RDP 7

 

 

Kavizas VDI-in-a-box

Mit Standardservern bietet Kavizas VDI-in-a-boxTM 2.0 alle Funktionen, die für den Betrieb virtueller Desktops benötigt werden - einschließlich Desktop-Bereitstellung, Verwaltung, Load Balancing und erweiterter Funktionen, wie Hochverfügbarkeit - bei einem Drittel bis einem Viertel der Kosten von herkömmlichen VDI-Lösungen.

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Weitere Informationen über Kaviza Desktop Virtualisierung bald hier.

 

Pano Virtual Desktop Solution

Das Pano System 2.6 ist die im April 2009 fertig gestellte Version der aktuellen Produktsuite. Sie unterscheidet sich von gängigen VDI-Lösungen, indem sie nicht auf häufig eingesetzten Terminal-Service-Protokollen wie Microsofts Remote Desktop Protocol und auf Thin Clients mit eingebettetem Betriebssystem basiert.
Pano Logic stellt eigene, auf Desktopvirtualisierung zugeschnittene Client-Hardware her und liefert ein eigenes Kommunikationsprotokoll mit. Wie auch andere VDI-Lösungen bietet Pano Logic durch Desktopvirtualisierung die Möglichkeit, virtuelle Desktops bestimmten Benutzern zuzuweisen. Ebenso sind Benutzergruppen mit gleichem Desktop möglich oder ein gleicher Desktop für alle Benutzer. Diese Funktionalität ist in eine Software namens Pano Management Server integriert. Dieser kann auch als eine Art Wrapper für komplexere Management-Tools wie VMware vCenter und VMware View agieren.
Das Pano-System
Das Pano-System stellt eine VDI-Lösung dar, die PCs an Arbeitsplätzen auf Dauer ersetzen soll. Der Zero Client ist das Endgerät von Pano Logic. Der Pano Management Server ist ausschließlich zur Verwaltung der virtuellen Desktops innerhalb einer VMware-Infrastruktur zuständig.
Das Pano-System besteht aus drei Hauptkomponenten: Dem Pano Logic Management Server, dem Pano Logic Direct Service (Pano DAS) und dem Pano Logic Zero Client. Das Pano-System nutzt, wie bereits oben erwähnt, ein eigenes Kommunikationsprotokoll namens Console Direct, das laut Herstellerangaben performanter als RDP und ähnliche Protokolle sein soll.
Pano Management Server
Der Pano Management Server ist die zentrale Komponente des Systems. Er sucht die Endgeräte im Netzwerk, bindet sie ins System ein und kontrolliert sie. Des Weiteren verwaltet er die Infrastruktur von VMware und stellt somit sicher, dass die virtuellen Desktops stets verfügbar sind. Die Benutzer erhalten beim Login ihren zugewiesenen Desktop. Der Verbindungsstatus wird ebenfalls überwacht; korrigierende Maßnahmen werden ergriffen, wenn nötig.
Der Management Server bietet eine Verwaltungsebene, die sich mit optionalen Verwaltungstools verbinden kann, so z.B. zum VMware vCenter Server (ehemals VMware VirtualCenter genannt), einer Teilkomponente von VMwares VDI-Suite. Die Anbindung an Verzeichnisdienste wie OpenLDAP, Novell eDirectory and Microsoft Active Directory ist ebenfalls möglich.
Der Pano Management Server fragt nach der Anmeldung des Benutzers kontinuierlich den Status der angemeldeten Clients ab und stellt sicher, dass die Verbindung erhalten bleibt. Da der Zero Client keine Software enthält, wird dem Anwender zur Anmeldung ans System ein Login-Bildschirm aus dem Netzwerk vom Management Server zur Verfügung gestellt.
Der Management Server wird, wie die virtuellen Windows-Installationen auch, als virtuellen Maschine auf Basis des VMware-Hypervisors (ESX oder ESXi) betrieben. Er enthält außerdem ein Web-Interface, das es ermöglicht, auch ohne den Zero Client auf das virtuelle Windows zuzugreifen, entweder als kompletter Desktop direkt im Browser oder mit einem anderen Endgerät (dann nur mit RDP).
Pano DAS
Der Pano Direct Service, oder Pano DAS, ist ein Windows-Systemdienst, der innerhalb jedes virtuellen Windows-Desktops installiert ist. Er hat die Aufgabe, an den Zero Client angeschlossene Hardware an das virtuelle Windows weiterzugeben, welches sich dann wiederum um die entsprechende Treiberunterstützung kümmert. Dies beinhaltet die Grafikausgabe, allgemeine Ein-/Ausgabe sowie USB-Unterstützung; hierdurch wird eine vollständige Bedienbarkeit des Betriebssystems gewährleistet.
Pano Logic Zero Client
Der Zero Client ist das Endgerät, das ausschließlich mit der Pano-Logic-Lösung zusammenarbeitet. Dieser Client beinhaltet kein Betriebssystem, keine Firmware, keine CPU, keine Lüfter oder andere beweglichen Teile, daher der Begriff „Zero Client“. Er bietet lediglich einen VGA-Anschluss, drei USB-Ports, einen Netzwerkanschluss sowie zwei 3,5“-Audio-Buchsen. Ein kleiner Lautsprecher ist im Gehäuse integriert, der die Soundausgabe eines virtuellen Windows wiedergibt.
Er besitzt auf der Oberseite einen Taster, mit denen der Anwender die Möglichkeit hat, verschiedene Selbsthilfefunktionen auszuführen, abhängig von der Konfiguration des, oder besser gesagt: durch den Management Server. Primär jedoch ist er dazu gedacht, die Verbindung neu aufzubauen, wenn sie abbrechen sollte.
Pano Logic Zero Client Pano Remote
Pano Remote, im April 2009 veröffentlicht, bietet Anwendern die Möglichkeit, von jedem Computer auf ihren virtuellen Desktop zuzugreifen, auch außerhalb des lokalen Netzwerkes. Die Pano-Remote-Software ist auf einem gesicherten USB-Stick installiert und läuft derzeit ausschließlich unter Windows. Nach dem Starten von Pano Remote erscheint ein Login-Fenster, in dem man die IP-Adresse bzw. den Hostnamen des Servers angibt und anschließend die gewünschte Auflösung des virtuellen Desktops; maximal 1600 x 1200 oder Vollbildanzeige. Nach dem Einloggen erscheint direkt der virtuelle Desktop.
Eine spezielle VPN-Software oder -Hardware wird hierbei nicht benötigt. Pano Remote baut zwecks vereinfachter Konfiguration von Firewall und Sicherheitsrichtlinien eine RDP-Sitzung via HTTPS/SSL zu einer Komponente namens Pano Gateway auf; dieses Gateway ist auf einem Microsoft Windows Terminal Server installiert.
Das Pano System 2.6 ist die im April 2009 fertig gestellte Version der aktuellen Produktsuite. Sie unterscheidet sich von gängigen VDI-Lösungen, indem sie nicht auf häufig eingesetzten Terminal-Service-Protokollen wie Microsofts Remote Desktop Protocol und auf Thin Clients mit eingebettetem Betriebssystem basiert.

Pano Logic stellt eigene, auf Desktopvirtualisierung zugeschnittene Client-Hardware her und liefert ein eigenes Kommunikationsprotokoll mit. Wie auch andere VDI-Lösungen bietet Pano Logic durch Desktopvirtualisierung die Möglichkeit, virtuelle Desktops bestimmten Benutzern zuzuweisen. Ebenso sind Benutzergruppen mit gleichem Desktop möglich oder ein gleicher Desktop für alle Benutzer. Diese Funktionalität ist in eine Software namens Pano Management Server integriert. Dieser kann auch als eine Art Wrapper für komplexere Management-Tools wie VMware vCenter und VMware View agieren.

Das Pano-System

Das Pano-System stellt eine VDI-Lösung dar, die PCs an Arbeitsplätzen auf Dauer ersetzen soll. Der Zero Client ist das Endgerät von Pano Logic. Der Pano Management Server ist ausschließlich zur Verwaltung der virtuellen Desktops innerhalb einer VMware-Infrastruktur zuständig.
Das Pano-System besteht aus drei Hauptkomponenten: Dem Pano Logic Management Server, dem Pano Logic Direct Service (Pano DAS) und dem Pano Logic Zero Client. Das Pano-System nutzt, wie bereits oben erwähnt, ein eigenes Kommunikationsprotokoll namens Console Direct, das laut Herstellerangaben performanter als RDP und ähnliche Protokolle sein soll.

Pano Management Server

Der Pano Management Server ist die zentrale Komponente des Systems. Er sucht die Endgeräte im Netzwerk, bindet sie ins System ein und kontrolliert sie. Des Weiteren verwaltet er die Infrastruktur von VMware und stellt somit sicher, dass die virtuellen Desktops stets verfügbar sind. Die Benutzer erhalten beim Login ihren zugewiesenen Desktop. Der Verbindungsstatus wird ebenfalls überwacht; korrigierende Maßnahmen werden ergriffen, wenn nötig.
Der Management Server bietet eine Verwaltungsebene, die sich mit optionalen Verwaltungstools verbinden kann, so z.B. zum VMware vCenter Server (ehemals VMware VirtualCenter genannt), einer Teilkomponente von VMwares VDI-Suite. Die Anbindung an Verzeichnisdienste wie OpenLDAP, Novell eDirectory and Microsoft Active Directory ist ebenfalls möglich.
Der Pano Management Server fragt nach der Anmeldung des Benutzers kontinuierlich den Status der angemeldeten Clients ab und stellt sicher, dass die Verbindung erhalten bleibt. Da der Zero Client keine Software enthält, wird dem Anwender zur Anmeldung ans System ein Login-Bildschirm aus dem Netzwerk vom Management Server zur Verfügung gestellt.
Der Management Server wird, wie die virtuellen Windows-Installationen auch, als virtuellen Maschine auf Basis des VMware-Hypervisors (ESX oder ESXi) betrieben. Er enthält außerdem ein Web-Interface, das es ermöglicht, auch ohne den Zero Client auf das virtuelle Windows zuzugreifen, entweder als kompletter Desktop direkt im Browser oder mit einem anderen Endgerät (dann nur mit RDP).

Pano DAS

Der Pano Direct Service, oder Pano DAS, ist ein Windows-Systemdienst, der innerhalb jedes virtuellen Windows-Desktops installiert ist. Er hat die Aufgabe, an den Zero Client angeschlossene Hardware an das virtuelle Windows weiterzugeben, welches sich dann wiederum um die entsprechende Treiberunterstützung kümmert. Dies beinhaltet die Grafikausgabe, allgemeine Ein-/Ausgabe sowie USB-Unterstützung; hierdurch wird eine vollständige Bedienbarkeit des Betriebssystems gewährleistet.

Pano Logic Zero Client

Der Zero Client ist das Endgerät, das ausschließlich mit der Pano-Logic-Lösung zusammenarbeitet. Dieser Client beinhaltet kein Betriebssystem, keine Firmware, keine CPU, keine Lüfter oder andere beweglichen Teile, daher der Begriff „Zero Client“. Er bietet lediglich einen VGA-Anschluss, drei USB-Ports, einen Netzwerkanschluss sowie zwei 3,5“-Audio-Buchsen. Ein kleiner Lautsprecher ist im Gehäuse integriert, der die Soundausgabe eines virtuellen Windows wiedergibt.
Er besitzt auf der Oberseite einen Taster, mit denen der Anwender die Möglichkeit hat, verschiedene Selbsthilfefunktionen auszuführen, abhängig von der Konfiguration des, oder besser gesagt: durch den Management Server. Primär jedoch ist er dazu gedacht, die Verbindung neu aufzubauen, wenn sie abbrechen sollte.

Pano Logic Zero Client Pano Remote

pano-remote-diagram

Pano Remote, im April 2009 veröffentlicht, bietet Anwendern die Möglichkeit, von jedem Computer auf ihren virtuellen Desktop zuzugreifen, auch außerhalb des lokalen Netzwerkes. Die Pano-Remote-Software ist auf einem gesicherten USB-Stick installiert und läuft derzeit ausschließlich unter Windows. Nach dem Starten von Pano Remote erscheint ein Login-Fenster, in dem man die IP-Adresse bzw. den Hostnamen des Servers angibt und anschließend die gewünschte Auflösung des virtuellen Desktops; maximal 1600 x 1200 oder Vollbildanzeige. Nach dem Einloggen erscheint direkt der virtuelle Desktop.
pano-remote-desktop
Eine spezielle VPN-Software oder -Hardware wird hierbei nicht benötigt. Pano Remote baut zwecks vereinfachter Konfiguration von Firewall und Sicherheitsrichtlinien eine RDP-Sitzung via HTTPS/SSL zu einer Komponente namens Pano Gateway auf; dieses Gateway ist auf einem Microsoft Windows Terminal Server installiert.

Pano Logic Dual Monitor Option

Mit dem Pano Dual-Monitor-Adapter können Sie auf einfache Weise einen zweiten Monitor oder einen Projektor an jedem Pano Device Anschließen.
Mit diesem einfachen USB-basierten externen Video-Adapter ist es Ihnen möglich echtes Dual Monitoring mit dem Pano System für virtuellen Desktop zu nutzen .

Diese Dual-Monitor-Unterstützung, können Sie an jedem Pano Logic Zero Client Bereitstellen ohne eine spezialisierte Client-Konfigurationen vorzunehmen. Sie können den gleichen kostengünstigen, kompakten und energiesparenden Pano Zero Client für Ihre Anwender nutzen.
Pano_Dual_Monitor_Option
 
Microsoft entwickelte beziehungsweise kaufte im Lauf der letzten Jahre ein Reihe von Komponenten für sein Virtualisierungsportfolio. Bis dato verfügt das Unternehmen aber über keine vollständige VDI-Lösung. Dies soll sich mit der Einführung von Windows Server 2008 R2 ändern. Dieser enthält neben einem verbesserten Hypervisor auch einen Connection Broker. Kurz vor der Marktfreigabe des neuesten Windows-Servers schuf Microsoft zwei neue Lizenzpakete, die alle hauseigenen Produkte zum Aufbau einer VDI-Installation umfassen.
Den Kern der neuen VDI bilden die auf Remote Desktop Services (RDS) umbenannten und erweiterten Terminal Services. Der schon bisher vorhandene Session-Broker, der Benutzer mit ihrer Sitzung auf dem Terminal-Server verbindet, ist nun auch in der Lage, als Connection Broker für virtuelle Desktops zu fungieren. Allerdings verfügt dieser nur über die Basisfunktionen, so dass für größere Installationen Produkte anderer Anbieter nötig sind. Microsoft empfiehlt bis dato XenDesktop, schloss aber auch eine Parterschaft mit Quest. Das Unternehmen publizierte zudem ein API für den Connection Broker und lud Partner ein, dessen Funktionsumfang auf diesem Weg zu erweitern.
Wie schon bei den Terminaldiensten nutzt Microsoft das Remote Desktop Protocol (RDP), um Endgeräte mit dem zentralen Desktop kommunizieren zu lassen. Dieses wird zwar in der Version 7 aufgewertet, gilt aber speziell über schmalbandige Verbindungen als wenig leistungsfähig. Zudem steht RDP 7 nur Clients unter Windows 7 zur Verfügung. Die mit mit der Übernahme von Calista Technologies erworbene Technik zur Virtualisierung des Grafiksystems soll Host in einer späteren Version von RDP zur Verfügung stehen. Auch hier springen derzeit Partner ein, um gerade die Multimedia-Fähigkeiten von RDP zu verbesseren, beispielsweise Quest mit EOP, Wyse mit TCX oder VDIWorks, das mit VideoOverIP RDP vollständig erstetzt.
Wie VMware unterstützt Microsoft mit seiner VDI-Software nur den eigenen Hypervisor, der mit Windows Server 2008 R2 in einer verbesserten Version ausgeliefert wird. Hyper-V unterstützt nun auch das Verschieben einer virtuellen Maschine auf einen anderen physikalischen Server während der Laufzeit („Live Migration“). Allerdings reicht bei VDI nicht das manuelle Migrieren von Arbeitslasten, vielmehr kann bei einer großen Zahl an zentralen Desktops die Anzahl der aktiven Benutzer stark fluktuieren, so dass die Virtualisierungssoftware selbst für eine optimale Auslastung der Ressourcen sorgen muss. Das als Add-on angebotetene Performance and Resource Optimization ist kein vollwertiges Gegenstück zum Distributed Resource Scheduler von VMware. Hyper-V selbst setzt hier zudem noch einige Grenzen, etwa dadurch, dass pro physikalischem Host zu einem Zeitpunkt nur eine Live Migration ablaufen kann.
Für die Trennung von Betriebssystem und Anwendungen, die Voraussetzung für ein von vielen Anwendern gemeinsam genutztes Windows-Image, bietet Microsoft App-V an, eine Software zur Anwendungsvirtualisierung. Außerdem besteht die Möglichkeit, ähnlich wie bei Citrix Programme über den Terminal-Server in den zentralen Desktop einzublenden.
Editionen
Die VDI-Suite gibt es in zwei Ausführungen, Standard und Premium.
Die Standard-Version enthält folgenden Komponenten:
Hyper-V Server 2008 R2
System Center Virtual Machine Manager 2008 R2, System Center Operations Manager 2007 R2, und System Center Configuration Manager 2007 R2
Microsoft Desktop Optimization Pack (MDOP), das unter anderem App-V und MED-V enthält
Einen Connection Broker als Komponente von Windows Server 2008 R2 Remote Desktop Services
Die Premium-Edition enthält zusätzlich:
Die kompletten Remote Desktop Services, so dass neben zentralen Desktops auch Terminal-Sessions unterstützt werden.
* App-V für Remote Desktop Services

Micorosoft VDI Suite

Microsoft entwickelte beziehungsweise kaufte im Lauf der letzten Jahre ein Reihe von Komponenten für sein Virtualisierungsportfolio. Bis dato verfügt das Unternehmen aber über keine vollständige VDI-Lösung. Dies soll sich mit der Einführung von Windows Server 2008 R2 ändern. Dieser enthält neben einem verbesserten Hypervisor auch einen Connection Broker. Kurz vor der Marktfreigabe des neuesten Windows-Servers schuf Microsoft zwei neue Lizenzpakete, die alle hauseigenen Produkte zum Aufbau einer VDI-Installation umfassen.

Den Kern der neuen VDI bilden die auf Remote Desktop Services (RDS) umbenannten und erweiterten Terminal Services. Der schon bisher vorhandene Session-Broker, der Benutzer mit ihrer Sitzung auf dem Terminal-Server verbindet, ist nun auch in der Lage, als Connection Broker für virtuelle Desktops zu fungieren. Allerdings verfügt dieser nur über die Basisfunktionen, so dass für größere Installationen Produkte anderer Anbieter nötig sind. Microsoft empfiehlt bis dato XenDesktop, schloss aber auch eine Parterschaft mit Quest. Das Unternehmen publizierte zudem ein API für den Connection Broker und lud Partner ein, dessen Funktionsumfang auf diesem Weg zu erweitern.

Wie schon bei den Terminaldiensten nutzt Microsoft das Remote Desktop Protocol (RDP), um Endgeräte mit dem zentralen Desktop kommunizieren zu lassen. Dieses wird zwar in der Version 7 aufgewertet, gilt aber speziell über schmalbandige Verbindungen als wenig leistungsfähig. Zudem steht RDP 7 nur Clients unter Windows 7 zur Verfügung. Die mit mit der Übernahme von Calista Technologies erworbene Technik zur Virtualisierung des Grafiksystems soll Host in einer späteren Version von RDP zur Verfügung stehen. Auch hier springen derzeit Partner ein, um gerade die Multimedia-Fähigkeiten von RDP zu verbesseren, beispielsweise Quest mit EOP, Wyse mit TCX oder VDIWorks, das mit VideoOverIP RDP vollständig erstetzt.

Wie VMware unterstützt Microsoft mit seiner VDI-Software nur den eigenen Hypervisor, der mit Windows Server 2008 R2 in einer verbesserten Version ausgeliefert wird. Hyper-V unterstützt nun auch das Verschieben einer virtuellen Maschine auf einen anderen physikalischen Server während der Laufzeit („Live Migration“). Allerdings reicht bei VDI nicht das manuelle Migrieren von Arbeitslasten, vielmehr kann bei einer großen Zahl an zentralen Desktops die Anzahl der aktiven Benutzer stark fluktuieren, so dass die Virtualisierungssoftware selbst für eine optimale Auslastung der Ressourcen sorgen muss. Das als Add-on angebotetene Performance and Resource Optimization ist kein vollwertiges Gegenstück zum Distributed Resource Scheduler von VMware. Hyper-V selbst setzt hier zudem noch einige Grenzen, etwa dadurch, dass pro physikalischem Host zu einem Zeitpunkt nur eine Live Migration ablaufen kann.

Für die Trennung von Betriebssystem und Anwendungen, die Voraussetzung für ein von vielen Anwendern gemeinsam genutztes Windows-Image, bietet Microsoft App-V an, eine Software zur Anwendungsvirtualisierung. Außerdem besteht die Möglichkeit, ähnlich wie bei Citrix Programme über den Terminal-Server in den zentralen Desktop einzublenden.

Editionen
Die VDI-Suite gibt es in zwei Ausführungen, Standard und Premium.

Die Standard-Version enthält folgenden Komponenten:

Hyper-V Server 2008 R2
System Center Virtual Machine Manager 2008 R2, System Center Operations Manager 2007 R2, und System Center Configuration Manager 2007 R2
Microsoft Desktop Optimization Pack (MDOP), das unter anderem App-V und MED-V enthält
Einen Connection Broker als Komponente von Windows Server 2008 R2 Remote Desktop Services
Die Premium-Edition enthält zusätzlich:

Die kompletten Remote Desktop Services, so dass neben zentralen Desktops auch Terminal-Sessions unterstützt werden.
* App-V für Remote Desktop Services
 

Virtual Computer NxTop

 

Mit Virtual Computer wird eine großartige Chance für den Einsatz der Xen-Technologie für den PC-Lifecycle erkennbar, mit der sich die Wirtschaftlichkeit von Desktop-Computern dramatisch verwandeln lässt. Damit können Geräte, Desktops, Anwendungen und Benutzer durch die leistungsstarke Xen-Virtualisierung auf der Client-Seite unabhängiger arbeiten. Die von Virtual Computer entwickelte PC-Managementplattform NxTop lassen sich ebenso einfach Tausende von PCs zu verwalten, wie einen einzigen. Dadurch werden die PC-Managementkosten drastisch gesenkt, während sich gleichzeitig die Zuverlässigkeit und Sicherheit der PC-Umgebung erhöht. NxTop isoliert die wesentlichen Komponenten des PCs – Hardware, Betriebssystem, Anwendungen und Benutzerdaten –, so dass diese unabhängig voneinander in einer stark skalierbaren Art und Weise und ohne dauerhafte Netzwerkanbindung verwaltet werden können.

Virtual-Computer-NxTop-1



NxTop, das Vorzeigeprodukt des Unternehmens für PC-Management, kombiniert eine Bare-Metal-Clientvirtualisierungsplattform mit einem leistungsstarken zentralen Managementsystem, um die PC-Verwaltungskosten drastisch zu senken und gleichzeitig die Zuverlässigkeit, Sicherheit und Endnutzererfahrungen zu verbessern. NxTop nutzt fortschrittliche Virtualisierungstechnologie, um die Hauptkomponenten eines PCs voneinander zu isolieren: Hardware, Betriebssystem, Anwendungen und Benutzerdaten, so dass diese unabhängig voneinander verwaltet werden können.

Virtual-Computer-NxTop-2

Link zum Deutschen Partner von Virtual Computer NxTop

 

Laptop-Management NxTop Now! PC-Lifecycle-Management-Lösung.



NxTop macht Laptop-Management einfach und sicher, während die Endanwender mit einem vollwertigen Desktop Arbeiten können, wie sie es gewohnt sind. Mit NxTop, es nicht mehr Notwendigkeit Software Agenten zu Installieren, Keine Vor Ort Besuch durch die IT Mitarbeiter, und kein mühseliges Aufspüren der Laptops ist notwendig. Selbst dass Laptop im Home Office kann mit einer starren Desktop-Konfiguration versehen werden. 

NxTop realisiert dies, indem es erweiterte Virtualisierungs-Techniken nutzt, um Hardware, Betriebssysteme, Daten und Applikationen zu Isolieren. NxTop bietet ein zentrales Management, verteiltes Ausführen, volle Sicherheit und stellt eine hervorragende Ergänzung zu der Server-basierte VDI dar.

Herausforderungen des Laptop-Management 
Das Mobile Computing hat eine Reihe von IT-Herausforderungen. Laptops sind unsicher. Gestohlene Laptops sind eine ernste Gefahr für Unternehmen, verlorenen Daten und Datenverlust stellen erhebliche Compliance-Fragen dar, nicht verwalteten PCs (Mitarbeiter im Home-Office oder Private Nutzung des Firmen Notebooks) und die Verwundbarkeit durch Malware und Viren sind Aufgaben eines Laptop Management.
Bei den herkömmlichen Desktop-Management-Lösungen kommen Laptops in der Regel etwas zu kurz. Es ist schwierig und ist mit hohen Wartungs-und Upgrade-Kosten verbunden. Laptop Backup-und Recovery-Lösungen sind willkürlich, Laptop Management benötigt viel Zeit und das Patch-Management für verschiedene Betriebssysteme und verschiedene Anwendungen ist umständlich und langsam. 

NxTop ist das Ideale IT-Management Werkzeug das sie brauchen, um die Kontrolle und Verwaltbarkeit herzustellen: 

Zentrale Verwaltung und Kontrolle 
Weniger Plattformen, weniger Bilder und weniger Anpassung werden durch die IT-Administration benötigt
Zuverlässige und sichere 
Einfach zu Installieren und zu bedienen

Laptop-Management mit NxTop


Laptop-Benutzer möchten, dass die Vertrautheit und Nutzbarkeit ihres Mobilen Gerätes sichergestellt ist. Die IT Abteilung möchte die häufigen Komplikationen für die Endanwender reduzieren und ist auf der Suche nach einem effektiven Weg zur Verwaltung dieser Systeme. 

NxTop bietet sichere Daten auf einen sicheren PC der Verwaltet werden kann ohne dass ein Laptop fest an einen mobilen Benutzer gebunden ist oder das Gerät vor Ort ist.

Endanwender haben die Möglichkeit, einen vollständig individuellen Laptop zu nutzen, ohne Leistungseinbußen in Punkto Mobilität; Geschwindigkeit und der Grafik Leistung einzugehen. Sie Arbeiten so wie Sie es gewohnt sind. Natürlich ist es möglich durch das NxTop Center einen Teil des Systems zu sperren, falls dies notwendig ist (z.B. Sperrung des Zugangs zu einem DVD-Brenner oder die Nutzung der USB-Schnittstelle, die verwendet werden könnten um sensible Daten zu kopieren). 

NxTop ermöglicht schnellen und einfachen Wiederherstellung der Daten im Falle eines Problems, wie z.B.: 

Systemabsturz oder Defekt: Wiederherstellen einer kürzlich erstellten NxTop Backup in kürzester Zeit 
Gestohlene Laptops: Mit der NxTop Management Console, schalten Sie einfach die gestohlenen Laptop aus und Starten eine Wiederherstellung des Individuellen Benutzer Desktops mit den Benutzerdaten auf eine neue Hardware.
Neue Hardware kann kinderleicht in Betrieb genommen werden und die User-Daten können aus der alten Maschine auf die neue Maschine mit Leichtigkeit umgezogen werden.
Mit der Disallow Funktion können Sie den Zugriff auf alle Daten auf einem Laptop-PC verbieten, ohne das erforderlichen physischen vor Ort zu haben.

 
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