View 4.0 private beta mit Teradici PCoIP Software-Implementierung
Nach dem Launch des Site Recovery Manager (SRM) 4.0, Startet VMware gestern die Finale private beta für Key Kunden und Partner, dieses Mal für die VDI-Lösung VIEW 4.
VMware arbeitet seit geraumer Zeit, genau seit Ende 2007, daran das Microsoft Remote Desktop Protocol (RDP) zu ersetzen, durch das Beitreten in die Video Electronics Standards Association (VESA), wurde der Versuch mit einem neuen Standard namens Net2Display unternommen, das allerdings niemals veröffentlicht wurde.
Seit dem klar wurde, dass Net2Display RDP nicht schnell ersetzen hat VMware einen Zwei-Phasen-Plan entwickelt, um ein effizienteres Protokoll fĂĽr die VDI-Plattform zu realisieren.
In Phase eins, hat VMware eine OEM-Vereinbarung mit dem Thin-Client-Anbieter Wyse Technology geschlossen, um ihre TCX-MMR (Multimedia) und TCX-MDS (fĂĽr Multi-Display-) Technologien zu integrieren.
In Phase zwei, hat VMware ein Entwicklungs-Programm mit Teradici initiiert, um eine Software-Version der High-Performance PCoIP Protokoll in die VDI Plattform zu integrieren.
Im Moment ist die Teradici Technik nur mit der Hilfe von speziellen Grafik-Adapter verfĂĽgbar. VMware demonstriert diese Technologie in Aktion auf der VMworld Europe 2009 und hatte ausschlieĂźlich positive RĂĽckmeldungen.
Nach Monaten der Arbeit sind die beiden Unternehmen nun bereit, die Lösung in der erste private beta von View 4.0 zu Zeigen in der PCoIP vollständig Integriert ist..
Es ist sicher davon ausgehen, dass VMware dieser Software-Implementierung auf der kommenden VMworld 2009 in San Francisco zeigt. Es wäre durchaus denkbar das es eine Server Karte mit diesen Teradici Chips geben könnte die dann eine Virtuelle Grafikkarte in die Virtuellen Desktops bringen wird. In Verbindung mit dem Teradici Thin Client, oder besser Teradici Zero Client würde dann die jetzige Hoch-Performante 1 zu 1 Lösung auf Basis der Teradici Chips zu einer 1 zu N Lösung werden. Somit wären echte Aero Windows 7, Pivot, echtes Dual Monitor Features an den Virtuellen Arbeitsplatz möglich. Ein wunderbarer Gedanke.
Das Teradici PCoIP Desktop Portal
Das Desktop Portal ist eine Art "Zero Client", der lediglich eine Firmware zur Steuerung des PCoIP-Chips enthält. Keine x86-CPU, kein Betriebssystem, keine Treiber, keine Viren, keine beweglichen Teile - also nichts, was irgendwie manipulierbar wäre oder gewartet werden müsste. Lediglich Firmware-Updates müssen hin und wieder durchgeführt werden. Dies kann zentral für alle Clients gleichzeitig erfolgen. Link zum VMware PCoIP Zero Client von Teradici.
In Kombination mit der Hostkarte erhält der Anwender einen vollwertigen Arbeitsplatz mit höchster Grafikleistung, dessen Remote-Nutzung keinerlei Ressourcen des Hosts benötigt.
Das Portal ist nicht nur auf PCoIP beschränkt, sondern kann auch eine herkömmliche RDP-Verbindung aufbauen. Somit lässt es sich auch in gängigen VDI-Umgebungen einsetzen, solange Windows als Gast-System arbeitet. Teradici hat allerdings noch ein weiteres As im Ärmel: In die Firmware-Version 2.2 ist nun ein Client für VMware View integriert worden.
VMware hat bereits damit begonnen, das PCoIP-Protokoll in VMware View zu implementieren. Voraussichtlich gegen Ende dieses Jahres wird VMware eine Software-Version von PCoIP vorstellen, die gĂĽnstiger als die bisherige 1:1-Hardwarevariante und performanter als RDP sein wird. Etwa Mitte 2010 wird die neue Generation von PCoIP-Hardware vorgestellt, die Virtualisierung unterstĂĽtzt.
Der Grundgedanke dabei ist, dass nun auch PCoIP-Workstations mit dem Connection Manager von View verwaltet werden sollen, somit entfällt ein doppeltes Management.
Mit der PCoIP Management Console, die kostenlos bei uns verfügbar ist, lassen sich Portale vollständig verwalten. Es lassen sich genau jene Funktionen und Optionen einstellen, die auch im Portal zu finden sind, inklusive Import/Export der Konfiguration.
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Teradici gibt neues Release von PC-over-IP bekannt - Jetzt auch WAN-optimiert!
Teradici hat die PC-over-IP-Technologie nun für WAN-Anwendungen optimiert, so dass der Anwender auch über große Entfernungen hinweg Unterstützung für Multimedia und 3D erhält. Dies ermöglicht es Unternehmen, ihre Workstations vollständig zu konsolidieren und hilft somit, Betriebskosten zu sparen.
Das neue, WAN-optimierte Release von PC-over-IP wurde speziell für Szenarien wie z.B. Außenstellen oder entfernte Büros entwickelt, wo die Bandbreite zur Hauptstelle hin limitiert ist. Zusätzlich unterstützt bzw. kompensiert die neue WAN-Optimierung die Latenzen, die entstehen, wenn sich der Benutzer sehr weit entfernt befindet. Selbst tausende Kilometer entfernt wird er so gut wie keine Verzögerungen bei der Mausbewegung oder der Tastatureingabe wahrnehmen können.
"PCoIP für WAN ist eine bodenständige Fähigkeit, wir haben es stetig weiterentwickelt, um den Anforderungen unserer Kunden und potenzieller Anwender weltweit gerecht zu werden", sagt Ziad Lammam, Senier Product Manager bei Teradici. "Viele WANs sind mit nur 1 MBit/s angebunden; unsere Technologie unterstützt auch diese niedrigen Bandbreiten. PCoIP für WAN ist ein sehr kosteneffizientes, sicheres und stabiles System für Remote-Computing sowohl für große als auch kleine Unternehmen."
Beispielszenario fĂĽr PCoIP ĂĽber WAN:
In einem typischen WAN-Szenario arbeitet der Anwender mit einer schmalbandigen Verbindung an seinem Remote-PC via seinem Desktop Portal, während beide Geräte Ihre Daten über Tausende von Kilometern miteinander austauschen. Wenn der Anwender eine Webseite, ein Dokument oder ein 3D-Modell seiner CAD-Software aufruft, wird mit hoher Geschwindigkeit ein hochkomprimiertes Bild mit dennoch klar lesbarem Text übertragen. Bild bedeutet hierbei grafischer Teil des Bildschirminhalts, Text ist der normale Textinhalt. Nach nur wenigen Frames mehr wird der nicht veränderte Bildinhalt immer klarer, bis er 100% verlustfrei dargestellt wird. Diese Auffrischungen geschehen in Echtzeit und sehr schnell, was in ruckelfreier Grafikdarstellung und einem voll interaktiven Desktop resultiert. Die PCoIP-Technologie komprimiert und überträgt den Bildschirminhalt auf intelligente Weise - inklusive Video, Audio, Maus/Tastatur und anderen Ein- und Ausgaben. So wird sichergestellt, dass selbst in schmalbandigen und latenzbehafteten WAN-Anbindungen stets ein kurzes Antwortverhalten gegeben ist und dass Texte und Grafiken genauso lesbar sind wie an einem lokalen Desktop
Teradici hat die PC-over-IP-Technologie nun für WAN-Anwendungen optimiert, so dass der Anwender auch über große Entfernungen hinweg Unterstützung für Multimedia und 3D erhält. Dies ermöglicht es Unternehmen, ihre Workstations vollständig zu konsolidieren und hilft somit, Betriebskosten zu sparen.
Das neue, WAN-optimierte Release von PC-over-IP wurde speziell für Szenarien wie z.B. Außenstellen oder entfernte Büros entwickelt, wo die Bandbreite zur Hauptstelle hin limitiert ist. Zusätzlich unterstützt bzw. kompensiert die neue WAN-Optimierung die Latenzen, die entstehen, wenn sich der Benutzer sehr weit entfernt befindet. Selbst tausende Kilometer entfernt wird er so gut wie keine Verzögerungen bei der Mausbewegung oder der Tastatureingabe wahrnehmen können.
"PCoIP für WAN ist eine bodenständige Fähigkeit, wir haben es stetig weiterentwickelt, um den Anforderungen unserer Kunden und potenzieller Anwender weltweit gerecht zu werden", sagt Ziad Lammam, Senier Product Manager bei Teradici. "Viele WANs sind mit nur 1 MBit/s angebunden; unsere Technologie unterstützt auch diese niedrigen Bandbreiten. PCoIP für WAN ist ein sehr kosteneffizientes, sicheres und stabiles System für Remote-Computing sowohl für große als auch kleine Unternehmen."
In einem typischen WAN-Szenario arbeitet der Anwender mit einer schmalbandigen Verbindung an seinem Remote-PC via seinem Desktop Portal, während beide Geräte Ihre Daten über Tausende von Kilometern miteinander austauschen. Wenn der Anwender eine Webseite, ein Dokument oder ein 3D-Modell seiner CAD-Software aufruft, wird mit hoher Geschwindigkeit ein hochkomprimiertes Bild mit dennoch klar lesbarem Text übertragen. Bild bedeutet hierbei grafischer Teil des Bildschirminhalts, Text ist der normale Textinhalt. Nach nur wenigen Frames mehr wird der nicht veränderte Bildinhalt immer klarer, bis er 100% verlustfrei dargestellt wird. Diese Auffrischungen geschehen in Echtzeit und sehr schnell, was in ruckelfreier Grafikdarstellung und einem voll interaktiven Desktop resultiert. Die PCoIP-Technologie komprimiert und überträgt den Bildschirminhalt auf intelligente Weise - inklusive Video, Audio, Maus/Tastatur und anderen Ein- und Ausgaben. So wird sichergestellt, dass selbst in schmalbandigen und latenzbehafteten WAN-Anbindungen stets ein kurzes Antwortverhalten gegeben ist und dass Texte und Grafiken genauso lesbar sind wie an einem lokalen Desktop.
Teradici (gesprochen: Teraditschi) ist der Entwickler von neuartigen Chips, die das Prinzip des PC-over-IP exzellent umsetzen. Verwirklicht wird das Ganze mit einer Host-Client-Architektur, in beiden Endpunkten ist jeweils einer dieser Chips verbaut.
Das PC-over-IP-Protokoll komprimiert, verschlüsselt und kodiert die gesamte Interaktion mit dem Computer im Rechenzentrum. Dabei wird das Bild pixelgenau über ein Standard-Netzwerk an ein zustandsloses, PCoIP-fähiges Gerät geschickt.
Die PC-over-IP-Technologie ermöglicht eine zentrale Verwaltung von Unternehmens-PCs und Workstations in Rechenzentren. Hohe Auflösungen, 3D-Grafikbearbeitung, das Anschauen von HD-Medien und volle USB-Funktionalität sind dadurch sowohl im LAN als auch im latenzbehafteten WAN möglich.
PC-over-IP stellt eine innovative Technologie dar, die die Konsolidierung aller IT-Ressourcen ins Rechenzentrum ermöglicht. Workstations, PCs und Thin Clients werden überflüssig, der Benutzer arbeitet genau wie an einem "echten" Gerät. Dabei werden keine sensiblen Daten durch das Netzwerk verschickt.
Diese Technik wird sowohl in Software als auch Hardware implementiert. Mittlerweile ist ein breites Spektrum an PC-over-IP-fähigen Endgeräten verfügbar, inklusive Desktop-Portale, Server-Plug-Ins und in Form integrierter Bildschirme.
Diese Grafik veranschaulicht das Pridddn
Teradici (gesprochen: Teraditschi) ist der Entwickler von neuartigen Chips, die das Prinzip des PC-over-IP exzellent umsetzen. Verwirklicht wird das Ganze mit einer Host-Client-Architektur, in beiden Endpunkten ist jeweils einer dieser Chips verbaut.
Das PC-over-IP-Protokoll komprimiert, verschlüsselt und kodiert die gesamte Interaktion mit dem Computer im Rechenzentrum. Dabei wird das Bild pixelgenau über ein Standard-Netzwerk an ein zustandsloses, PCoIP-fähiges Gerät geschickt.
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Die PC-over-IP-Technologie ermöglicht eine zentrale Verwaltung von Unternehmens-PCs und Workstations in Rechenzentren. Hohe Auflösungen, 3D-Grafikbearbeitung, das Anschauen von HD-Medien und volle USB-Funktionalität sind dadurch sowohl im LAN als auch im latenzbehafteten WAN möglich.
PC-over-IP stellt eine innovative Technologie dar, die die Konsolidierung aller IT-Ressourcen ins Rechenzentrum ermöglicht. Workstations, PCs und Thin Clients werden überflüssig, der Benutzer arbeitet genau wie an einem "echten" Gerät. Dabei werden keine sensiblen Daten durch das Netzwerk verschickt.
Diese Technik wird sowohl in Software als auch Hardware implementiert. Mittlerweile ist ein breites Spektrum an PC-over-IP-fähigen Endgeräten verfügbar, inklusive Desktop-Portale, Server-Plug-Ins und in Form integrierter Bildschirme.
Der TERA1200 ist ein Teil des TERA-Chipsatzes, der die gewohnte Desktopumgebung aus einem IP-Netzwerk empfangen kann. Dabei unterstützt er den Dual-Monitor-Betrieb mit einer Auflösung von jeweils bis zu 1920 x 1200 Bildpunkten, quasi in "Full HD". Er unterstützt sowohl transparentes HD-Audio- und USB-Bridging als auch Authentifizierung mit USB- Geräten (Smartcard-Leser etc.) und verschlüsselte Kommunikation. Hardwaregestütztes Bridging macht Treiber überflüssig und ermöglicht somit volle Unabhängigkeit von Betriebssystem und Applikationen.
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Der TERA1200 Host-Prozessor klinkt sich in die Kommunikation von Grafikkarte und I/O-Ports mit dem Chipsatz des Host-Systems ein. Er wird in standardisierte Schnittstellen eingebunden, so dass er mit jedem Betriebssystem des Hosts arbeiten kann. Es gibt drei verschiedene Wege, den TERA1200 in das Host-System zu integrieren:
•  Als Standard-PCIe-Karte in einem Standard-System
•  Als Daughterboard in einem Blade-System
•  Als vollständige und nahtlose Integration auf dem Motherboard
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Features
•  Zwei unabhängige Display-Eingänge (intern)
Der TERA1100 ist ein Teil des TERA-Chipsatzes, der die gewohnte Desktopumgebung in IP-Netzwerke übermitteln kann. Dabei unterstützt er den Dual-Monitor-Betrieb mit einer Auflösung von jeweils bis zu 1920 x 1200 Bildpunkten, quasi in "Full HD". Er unterstützt sowohl transparentes HD-Audio- und USB-Bridging als auch Authentifizierung mit USB- Geräten (Smartcard-Leser etc.) und verschlüsselte Kommunikation. Hardwaregestütztes Bridging macht Treiber überflüssig und ermöglicht somit volle Unabhängigkeit von Betriebssystem und Applikationen.
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Der TERA1100-Prozessor wurde für Desktop Portals entworfen, das sind kleine Geräte auf dem Schreibtisch des Benutzers. Diese Portals besitzen einen Netzwerkanschluss als Quelle und zwei DVI-Anschlüsse als Ausgang, darüber hinaus Audio- und USB-Anschlüsse, um die Ausstattung abzurunden. Das Desktop Portal ist schlank, einfach, lüfterlos und unabhängig von auf dem Host verwendeter Software. Dadurch können die Ansprüche von verschiedenen Benutzergruppen gleichermaßen bedient werden: von Office-Anwendern bis zu High-End-Grafik-Anwendern mit mehreren Bildschirmen. Das Ergebnis ist ein kostengünstiges und zuverlässiges Gerät, das minimalen Wartungsaufwand erfordert, da alle Berechnungen im Host-System durchgeführt werden.
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Features
•  Zwei unabhängige Bildschirmanschlüsse
•  10/100/1000-Mbit/s-Netzwerkcontroller
•  High Definition Audio
•  Vier USB-Anschlüsse mit Autorisierungsfunktion
Sehen Sie die Lösung mit der besten Leistung für 3D Grafiken für die Remote WAN Nutzung über lange Distanz, mit niedriger Bandbreite und hohen Latenzen (Wide-Area-Netzwerk-Links).Live-Demo von New York nach London
Quick Demo von Remote-Spielen auf einem HDTV. Dell Workstation im Keller und liefern mit dem Teradici PCoIP Protokoll ĂĽber eine 802.11n Wireless-Verbindung die Daten zu Ihrem HDTV.