Werkzeuge und Produkte für die Migration
Physikalische Server in virtuelle Maschinen konvertieren
Die Übertragung von physikalischen Systeme in virtuelle wird grob in folgende Schritte unterteilt:
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Erstellung eines Images der physikalischen Betriebssystempartition
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Wiederherstellen im virtuellen System
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Kopieren der Datenpartitionen (falls vorhanden) in die virtuelle Umgebung
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Installation der Virtualisierungsprogramme und -treiber (VMware Tools, MS Virtual Tools)
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Testen des neuen virtuellen Servers (das physikalische System muss vorher abgeschaltet werden)
Es gibt allerdings auch Hürden zu meistern:
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Konvertierung von IDE zu SCSI oder umgekehrt
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Mehrere Betriebssysteme (z.B. Dual-Boot)
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Dynamische Festplatten
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Single- zu Multi-Core-Konvertierung und umgekehrt
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Spezielle Steckkarten (ISDN oder Fax-Modem)
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USB-Geräte
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Hardwaredongles
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Einmalige Prüfsummen (UIDs, UUIDs, GUIDs)
Übersicht
Platespin Powerconvert
Platespin Ltd. aus dem kanadischen Toronto bietet das innovativste Produkt. Powerconvert ist ein Tool zur Erstellung und Migration virtueller und physischer Systeme, daher empfiehlt der Hersteller einen eigenen Server für das Produkt, der wiederum eine virtuelle Maschine sein kann. Die riesige Menge von Funktionen ist für automatisierte Massenmigrationen ausgelegt. Es ist zurzeit das einzige Produkt auf dem Markt, das mit Einschränkungen auch beispielsweise Red-Hat-Linux-Systeme konvertieren kann. Powerconvert erzeugt virtuelle Maschinen unter VMware Server, ESX Server, XenSource, MS Virtual Server und Virtual Iron. Das Produkt existiert in verschiedenen Ausführungen, die jeweils mit einem unterschiedlichen Funktionsumfang ausgestattet sind.
Powerconvert besteht aus einer aufgeteilten Management-Oberfläche, in der alle verfügbaren Quell- und Zielsysteme im Netzwerk angezeigt werden können. Man kann einem oder mehreren Ausgangsrechnern die Aufgabe eines Image-Servers zuweisen. Er dient bei der Migration als Ablageort für die einzelnen Images und lässt sich auch über WAN-Verbindungen einrichten, z.B. auf einem Server einer Filiale mit ausreichendem Plattenspeicher. Migrationen in dieser Filiale laufen nur im LAN ab, über die WAN-Verbindung werden lediglich die Steuerungsdaten transportiert.
Leostream P>V direct
Leostreams P>V direct ist ein Migrationstool für die Konvertierung physischer Windows-Server in virtuelle Maschinen. Sein größtes Feature ist die Live-Migration. Das bedeutet, dass das physikalische System im laufenden Betrieb in eine virtuelle Maschine übertragen wird. Die Ausfallzeiten verringern sich stark; das Quellsystem muss nach der Migration jedoch abgeschaltet werden.
P>V direct arbeitet als reine Client-Server-Anwendung und setzt einen Agenten auf dem VMware GSX, ESX oder MS Virtual Server und eine Client-Software auf dem zu migrierenden Server voraus. Anschließend stellt der Client des Quellsystems die Verbindung zum Ziel her. Nach Angabe des Ziels und dessen Eigenschaften (z.B. Partitionsgröße etc.) beginnt die Konvertierung. Sie läuft automatisch ab, und nach Beendigung kann das Quellsystem verwendet werden.
VMware Converter
VMware Converter ist ein Client-Server-Produkt, mit dem physikalische Systeme unter Windows in VMs unter VMware Workstation, Server und ESX konvertiert werden können. Außerdem wurde VMware Importer mit der kompletten Funktionalität integriert, welches die Konvertierung virtueller Maschinen unterschiedlicher Herkunft (VMware, Microsoft, verschiedene Imagingprodukte) in andere VMware-Formate ermöglicht. Das Ziel kann dabei direkt auf einen VirtualCenter 2 oder VMware ESX 3 Server zugreifen.
VMware Converter gibt es in zwei Versionen: Starter und Enterprise. Die Starter Version ist für jedermann kostenlos nutzbar, die Enterprise Version verlangt eine Lizenz des VirtualCenter 2 Servers.
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Version
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Starter
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Enterprise
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Möglichkeiten
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Local- & Remote Online Migration
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Local- & Remote Online Migration, Local Offline Migration
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Anzahl gleichzeitiger Migrationen
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nur eine aktive
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mehrere aktive gleichzeitig
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Direktimport VC2/ESX3
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nur lokal
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lokal und remote
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VMware Converter besteht je nach Version aus ein oder zwei Teilen: der Software selbst und einer bootfähigen CD (Cold Migration).
Die Online-Migration (Hot) wird mit einem Agenten durchgeführt, der entweder manuell oder mit dem VMware Converter Client gestartet wird. Dabei wird eine Art Schnappschuss auf dem Quellsystem angelegt, um eine halbwegs konsistente Migration ausführen zu können. Allerdings verträgt nicht jede Software eine Online-Migration.
Bei der Offline-Migration (Cold) wird das Quellsystem mit einer WinPE-CD (Windows Preinstallation Environment) gebootet. Die existierende Hardware wird erkannt (Controller, Festplatten und Netzwerkkarten) und nach Angabe der TCP/IP-Informationen die VMware Converter Software gestartet. Wenn der Server läuft, muss sich der Administrator über die Converter-Client-Software mit ihm verbinden. Nach Auswahl der Partitionen wird eine Kopie des physikalischen Systems auf dem Zielsystem angelegt.
Neben dem reinen Kopieren der Daten passt VMware Converter die HDD-Controllertreiber im Zielsystem an und installiert je nach Bedarf die VMware Tools.
Cristie CBMR
CBMR (Cristie Bare Metal Restore) von Cristie Data Products ist eigentlich ein Tool für Desaster Recovery. Allerdings ist dieses Konzept unweit von der P2V-Migration entfernt. Auch hier wird ein (gezwungenermaßen) abgeschaltetes System auf neuer Hardware wieder lauffähig gemacht.
Cristie besitzt mit Dissimilar Hardware Servers eine Erweiterung des Desaster Recovery und kann ein gesichertes System mittels einer Treiberanpassung auf Fremdhardware zum Laufen bringen.
Dadurch eignet es sich unabhängig vom Virtualisierungssystem auch sehr gut für P2V. Linux-Unterstützung existiert zwar für Desaster Recovery, jedoch leider ohne die Dissimilar-Hardware-Option. Daher muss man sich an eine mitgelieferte manuelle Anleitung halten.
Cristie CBMR setzt entweder auf einer Backup-Software auf (Tivoli TSM von IBM) oder nutzt ein lokal angeschlossenes Bandlaufwerk. Man kann eine komplette oder inkrementelle Sicherung wählen. Der Vorteil ist, dass bei einer 20-GB-Festplatte mit 25-prozentiger Belegung nur 5 GB zu sichern sind.
Die Rücksicherung leitet der Administrator über eine bootfähige, auf Linux basierende CD ein, die ein eigenes GUI startet. Nach dem Restore startet man den Dissimilar Hardware Server. Nun muss der Administrator auf einem beliebigen Windows-System eine kleine ausführbare Datei starten. Damit kann er sich mit dem Dissimilar Hardware Server verbinden und beliebige Windows-.inf-Treiberdateien einspielen.
Sobald dieser Prozess abgeschlossen ist, lässt sich die VM starten. Um alle Berechtigungen wiederherzustellen, muss über die Cristie-Oberfläche eine Rücksicherung des Zielsystems gestartet werden.
Microsoft VSMT
Microsofts VSMT (Virtual Server Migration Tool) ist das einzige kostenlose Produkt. Es nutzt einen PXE-Boot, daher muss, falls erforderlich, eine Trennung über Router oder VLANs erfolgen. Es darf pro Netzwerksegment nur ein PXE-Server existieren.
VSMT ist eher eine Mischung aus verschiedenen Diensten und Skripten aus dem Microsoft-Fundus, die mehr oder weniger zusammenspielen und zwingend manuelle Eingriffe erfordern. Zu den erwähnten Diensten gehört auch der Application Deployment Service, welcher nur mit Windows 2003 Enterprise oder dem Datacenter Server funktioniert. Wenn ein solcher Server nicht im Haus ist, wird das an sich kostenlose Tool sehr teuer.
Physical-to-Virtual-Produkte im Vergleich
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Produkt
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Powerconvert
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P>V direct
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VMware Converter
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CBMR
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MS VSMT
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Hersteller
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Platespin
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Leostream
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EMC/VMware
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Christie Data Products
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Microsoft
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Windows-Gast
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NT 4 SP6, 2000, XP, 2003
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NT 4 SP6, 2000, XP, 2003
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NT 4 SP6, 2000, XP, 2003,
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2000, XP, 2003
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2000, XP, 2003
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Linux-Gast
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Red Hat 7.3, Red Hat 8
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nein
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nein
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teilweise
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nein
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Verfahren
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TCP/IP-Verbindung, Kopie auf Sektorebene
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TCP/IP-Verbindung, Kopie auf Sektorebene
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TCP/IP-Verbindung, Kopie auf Sektorebene
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TCP/IP- oder Direktverbindung zu Bandlaufwerk, Kopie auf Dateiebene
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TCP/IP-Verbindung, PXE, auf Sektorebene
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Besonderheiten
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Zentrale Verwaltungsoberfläche, Red-Hat-Unterstützung, Desaster Recovery
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V2V, Online Migration
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V2V, Online Migration
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Dissimilar Hardware Server, Desaster Recovery
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Nicht eigenständig (benötigt Zusatzdienste)
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Zielsystem
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VMware Server, VMware ESX, MS Virtual Server, Xen
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VWware Workstation, VMware Server, VMware ESX, MS Virtual Server,Xen
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VWware Workstation, VMware Server, VMware ESX
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Beliebige VM mit emulierter x86-Hardware
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MS Virtual PC, MA Virtual Server
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Kosten
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25 Lizenzen für 3000 US-Dollar
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pro Migration
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keine
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pro Server
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keine
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WAN-fähig
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ja
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nein
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nein
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nein
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nein
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Partitionierung der Zielpartition
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ja
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ja
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ja
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ja
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nein
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Unterstützung von Imaging-Software
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nein
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Acronis Trueimage; Symantec Ghost
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Acronis Trueimage, Symantec Livestate Recovery
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nein
|
nein
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Virtual to Virtual
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nein
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nur zwischen MS Virtual Server und VMware ESX
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nur nach VMware Format
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ja
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nein
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Virtual to Physical
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ja
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nein
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nein
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ja
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nein
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Physical to Physical
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ja
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nein
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nein
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ja
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nein
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